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BOJARENLANDHAUS BRĂTIANU VON FLORICA Gelegen in der Gemeinde Ştefăneşti, Landkreis Argeş, das Bojarenlandhaus der Familie -Brătianu, genannt wie `das Dorf, in dem sich Florica zur Erinnerumng der ersten Ionel C. Brătianus-Tochter befand, es ist ein der schönsten, herrschaftlichen Domänen aus Rumänien, bewahren sehr gut bis in unseren Tagen (mit Ausnahme der Objekte, Möbelstücke und der Bücher aus Interieur, verschwunden anderswo in den Jahren des kommunistischen Regims). Es ist das Bojarenlandhaus, in dem die wichtigste Familie von politischen, rumänischen Menschen geboren ist und gelebt hat, eine wirkliche Zivildynastie, die dem Land nicht weniger von drei Premierministern verliehen hat, aus den die zwei Ersten – Ion und Ionel Brătianu, eine vorwiegende Bedeutung in der Verwirklichung des modernen Rumäniens gehabt haben (der Name des Erstens im Anschlus an den Independenzkrieg, der Zweite verwirklichend – infolge eines Krieges – die Vereinigung aus 1918 und die Reformen, was zur Grundlage der Demokratie zwischen den Kriegen- bildeten). EINE GANZDOMÄNE
Die Domäne Florica – besteht aus Bojarenlandhaus, Farm, Kappelle, Kelterhaus, Bahnhof, und sogar ein astronomischer Beobachter; die allen in der Mitte eines weiten Parks, umkreist von Weinbergen von Ştefăneşti aufgestellt wurden – es ist das Werk der zwei Ersten Brătieni, Ion und Ionel, Vater und Sohn, die leidenschaftliche Bauer, besonders der Letzte waren – sind ein kokettes Verwaltungshaus des Landgutes in einem prachtigen, herrschaftlichen Wohnsitz umgewandelt, in dem wichtige Beschlüsse, bezüglich unserer Geschichte genommen wurden. Erstes Haus von Florica wurde von I.C. Brătianu in 1858 auf der Landgutseite gebaut, was ihm nach der Nachfolge seines Vaters zugefallen hat. Anfänglich, Brătianu optierte für das Landgut - Tigveni, wo er sich die Kindheit verbrachte, aber auf Verlangen seines, größeren Bruders, Teodor hat das dritte Landgütergemerke empfangen, was Florica, Mălureni, Galeşul- Brătieni, Lereşti und Sậmbureşti enthielt. Das Haus von Tigveni ″ groß und schön, mit gedecktem Balkon, mit dicken Mauern, und mit einem unterirdischen Bau, führte aus dem Schlafzimmer in den säkularen Wald ″ - gibt es auch heute.
I.C. Brătianu (1821-1891) hat eine Seite aus den anderen Landgütern verkauft, aber er kaufte neben Florica den Weinberg, genannt Floreasca, Weinberg, der ihn bis zum Tod beschäftigten wird; der Weinberg wurde nach den modernsten Rezepten gepflegt und ausgenutzt. Er war zufrieden von seiner Option für Florica, im Nachteil Tigvenilor, die ihm die Kindheit veranschaulichten.
Der Aufbau des Hauses von Florica begann im Jahr 1858, nachdem Ion C. Brătianu sich mit Pia Pleşoianu verheiratete; neue Familie setzte sich das Heim aufs Land fest. Aus einem Haus mit vier Zimmern und einer Keller für Wein, der Alte Brătianu baute ein Bojarenlandhaus mit einer Etage, und mit einer schönen, geöffneten Terrasse.
Ionel Brătianu erinnerte sich: ″ Unsere Eltern – sogar von der Heirat machten sich aus Florica ihre, häusliche Anstalt. Die politischen Pflichte verpflichtete ihn zu verschiedenen Umständen, um sich im Bukarest zu versetzen. Zwölf Jahre vom Ministerium und Oberlehrgänge des Lyzeums vepflichteten unsere Eltern, und die Kinder, um sich in der Hauptstadt größten Teil des Jahres zu verbringen. Jedoch, für die Einen, als auch für die Anderen, Florica war das Heim und das wirkliche Nest.
Wir fühlten diese so, daß den Kindern gegen, geboren im Bukarest im Vorteil diejenigen, geboren zu Florica waren, und, die eine größere Verbindung mit dem Bojarenlandhaus - Florica hatten. Mein Vater, zurückziehend aus der Regierung, am Anfang des Jahres 1869, installierten uns zu Florica, woher während der sieben Jahre, selten und nur der eine aus den Kindern für einige Tage nach Bukarest kam ″.
IONEL BRĂTIANU UND SEINE LEIDENSCHAFT, UM ZU BAUEN
Solange ″ der Wesir ″ (I.C. Brătianu ) gelebt hat, das Haus erhielt denjenigen, gedigen Stil, auferlegt von seinen, einfachen Lüsten. Mit schwer am Ende des Lebens, wurde er von seinem Sohn – Ionel, leidenschaftlicher Ingenieur von Bauten-, von der Notwendigkeit der Renovierung des Hauses überzeugt. Wie zeigt heute das Ganzensemble, ist es die Frucht der Ionel Brătianus-Leidenschaft, der fast alles umgewandelt ist, was von seinem Vater geblieben ist, und der aus einem Häuschen, neben dem Weinberg eine bequeme Anlage mit Park, Farm, und sogar ein astronomischer Beobachter gemacht hat.
Die Einrichtungen und die Aufbauten, die Ionel Brătianu (1864 – 1927) zu Florica gemacht hat, dauerten aus 1889 bis zum Jahr 1925. Im April 1889, hat er den Umwandlungsplan der Etage des Hauses, vorgesehend die Verwirklichung ″ einer Fechtensaal, Billard, Ball und viele, andere Späße ″, flankiert in der linken Seite von: Saal, Kabinett, Toilettzimmer, Zimmer für Vater, Schlafzimmer und Elternzimmer ″ ausgearbeitet.
Im April 1890, Ionel Brătianu wird auch den Plan des Erdgeschosses verwirklichen. Der Plan wird zur Grundlage der größen Renovierung und der Erweiterung des Bojarenlandhauses aus den Jahren 1905-1912 unter der direkten Führung des Architekten Petre Antonescu bringen. Neben dem Ionel Brătianus-Haus, Petre Antonescu wird den Sitz der Bibliothek der Anstalt ″ Ion I.C. Brătianu ″ bauen, Gebäude, das –zwischen den über 30.000 seiner Bände – 5.000 Bücher, übergenommen aus der Bibliothek des Bojarenlandhauses von Florica innenhaben wird.
WIEDERHERSTELLUNG DES BOJARENLANDHAUSES
Nach den neuen Wiederherstellungen, das Bojarenlandhaus präsentiert die folgende Innenstruktur: ● Ergdeschoß: der Zugang macht man durch zwei Dielen, eine hauptsächliche Diele, vorder, und die andere Dienstdiele, hinten. Diese rahmen die Bibliothek und die Treppe ein, was zur ersten Etage führt. Auf rechten Seite des Bojarenlandhauses befindet sich ein Salon, türkisches Zimmer, das Eßzimmer und ein Amt, aber auf der linken Seite ein Diwan, das Schlafzimmer für Gäste, Ion C. Brătianus-Zimmer (bewahren unverändert), die Speisekammer,das Eßzimmer für Personal, drei Badezimmer, eine Toilette, eine Apotheke und WC. ● Die erste Etage: enthält eine große Terrasse, überdeckt (mit gemeißelten Säulen), eine geöffnete Terrasse, zwei Zimmer, drei Badezimmer, eine Toilette, ein WC, das Arbeitszimmer, das Zimmer der Haushälterin und die Bibliothek. ● Im Jahr 1925, durch die Überdeckung der Terrasse von erster Etage, auf dem Dach bemerkte sich wunderbares Panorama der Stadt Pitesti in einem herrlichen Sonnenuntergang. Dieser Moment hat den Aufbau der zweiten Etage im Anfangsplan beschlossen, die im Anfangsplan nicht vorgesehen wurde. Diese, mehr eine Mansarde, wurde vom Ingenieur Iliescu im Jahr 1925 gebaut, und enthielt eine Terrasse, das Zimmer der Webstühle, das Zimmer für Gäste, das Ionel Brătianus -Studiumszimmer, das Requisitenzimmer, die Treppe und der große Dachboden.
Constantin Argetoianu, der das Bojarenlandhaus-Florica unzähligemal besuchte, lies uns eine sehr plastische Beschreibung des Bojarenlandhauses der Familie - Brătianu: ″ Neues Aussehen des Wohnsitzes von Florica verdankte sich dem Flechten der zwei Leidenschaften: Ionels- Leidenschaft für die Bauten und dieselbe seiner Ehefrau für Gärten ″ Einzige Bibliothek
Aus den fast 20 Zimmern des Bojarenlandhauses, sich bemerkte durch ihre, reiche Inneausstattung (gemeißelte Raumdecken, Täfelungen), die Bibliotheken vom Erdgeschoß und von der Etage, die – obwohl heute fast leer sind – beeindrucken jedwelchen Besucher. Die Bibliothek von Florica wurde durch seine Sammlungen von Büchern und Zeitschriften eine aus den wichtigsten aus Rumänien. Constantin Argetoianu betrachte ″ wichtigste, private Bibliothek aus Rumänien ″.
In der Ion C. Brătianus- Bibliothek befanden sich eine große Verschiedenheit von Büchern, ein Beweis seiner umfassenden Kultur; was vorherrschen, sind es aber die Geschichtebücher, besonders diejenigen, was auf die Vergangenheit unseres Volkes bezogen. Diese Sammlung ist in den einen Hinsichten reicher, und vollständiger, sogar als die Sammlung der Rumänischen Akademie. Wie lange Ionel Brătianu gelebt hat, niemand berührte sich nicht von Vorrätten von Florica; nach dem Jahr 1927, aus der Bibliothek wurden 5000 von Bänden in der Bibliothek der Stiftung versetzt ″ Ion I.C. Brătianu ; nach dem Jahr 1948, die Bibliothek von Florica wurde verschwunden und zerstört, aber ein kleiner Teil von Büchern wurde der Rumänischen Akademie und den anderen Bibliotheken geschenkt. Tausenden von Bänden wurden im Park des Bojarenlandhauses mehrere Wochen gebrannt. Neben den Büchern, der Bibliothek und dem Bojarenlandhaus von Florica besaßen mehr eine seltene Sammlung: die Photos der Familie – Brătianu.
IONEL BRĂTIANU UND SEINE FARM Zweiter Grundbestandteil der Gesamtheit von Florica vertritt die Farm, gelegen sogar beim Eintritt in den Park. Das Gebäude der Farm ist das Werk des Architekten Petre Antonescu aus den Jahren 1905 – 1912, gebaut auf zwei Niveaus im neorumänischen Stil. Die Farmen von Florica bilden, durch die vier Seiten, einen Innenhof in deren Mitte befindet sich einen Springbrunnen. Nach dem Ionel Brătianus-Verschwinden (24 November 1927), seine Ehefrau Eliza, der durch Testament, die Nutznießung des Eigentums gelassen wurde, verkaufte die Farm dem rumänischen Staat.
PARK, GESCHAFFEN VON ELIZA BRĂTIANU
Es ist bemerkenswert auch der Park des Bojarenlandhauses von Florica; es war nach einem Anfangsplan nicht geschaffen; eine Landstraße, die nach Haus aussteigte, die andere Landstraße führte in der Kappelle in Serpentinen, Steige, die allen führten irgendwo. Zur Verwirklichung des Parks, ein Großbeitrag hatte auch Eliza Brătianu, die zweite Ionels-Ehefrau, besäte Gebirgeblumen, Feldblumen, eröffnete weite Ansichte durch das Umschlagen einiger Bäumen, verstreute, wo sie Lichtflecken gekonnt habe.
BUTTER, BENEIDET VOM KÖNIG
Die Domäne von Florica wird von Hunderten von Hektaren von Weinreben umgeben, mit deren Kultur beschäftigte sich besonders I.C. Brătianu. Die Weinrebe gründete eine wichtige Einkommensquelle für Familie. Auch die Villa-Florica erzeugte für Markt, Butter, Käse, und Sahne von Oberqualität, geschätzt sogar vom König Carol I, der sagte: ″ mit den allen meinen Eindringlichkeiten zu königlichen Farmen können das Butter von Florica nicht erzielen ″
KLEINE REPUBLIK DER KINDER
Im Bojarenlandhaus von Florica, das Leben der Familie-Brătianu entwickelte sich patriarcharisch, nach den auferlegten Regeln von I. C. Brătianu und eingehalten mit der Strenge. Wichtige Momente im Leben der Ions und Piei Bratianus-Kinder waren Weichnachten und Familiefeiertage, in den` die allen Verwandten und die Freude teilnahmen.
In der Tat, Florica war nicht nie eine abgesonderte Insel; Verwandten und Freude sind oft die Schwelle vorbeigegangen; im Jahr 1922, konnte Ionel sich noch aus der Mirakelwelt seiner Kindheit von Florica nicht herausziehen.
Florica ist in derselben Zeit auch das Bojarenlandhaus, besucht von den wichtigsten Figuren des politischen, rumänischen Lebens, von den Königen Carol I und Ferdinand I, zu den Königinnen Elisabeta und Maria, von Brudern Golescu, C.A. Rosetti, zum Marschall Averescu, zum Prinz Barbu Ştirbei, I.G. Duca u.s.w.
Wichtige Beschlüsse, bezüglich der Geschichte des Landes wurde in den Salons des Bojarenlandhauses von Florica genommen: es wurden Großreformen beschlossen, es wurden Regierungen gebildeten und enthoben, es wurden Strategien während des Friedens und des Kriegs festgesetzt, es wurde die Independenz und die Vereinigung des Rumäniens verwirklicht.
KAPPELLE BRĂTIENILOR Anderes Bestandteil des Ensembles von Florica ist die Kirche, in der die Mehrheit der Mitglieder der Familie-Brătianu beerdigt wurden. Gelegen auf einer Hochebene aus der rechten Seite des Parks, zur Grenze des Walds, die Kappelle Brătienilor – mit dem Schutzheiligen ″ Geburt des Heiligen Johannes der Täufer ″ - wurde im Jahr 1898 nach den Planen des französischen Architekten Andre Lecomte du Nouy (vorherig, Ionel Bratianu brachte hier das Horeas-Kirchlein aus Alba, das dann in Olăneşti versetzt wurde) gebaut.
Die Kirche wurde am 19 Mai 1921, in Hinblick auf die Umsetzung des Ion C. Bratianus –Sarges in der neuen Kappelle heiligt, Feierlichkeit, was drei Tage später stattgefunden hat; der Dienst wurde von Mitropoliten Miron Cristea – erster Patriarch des Rumäniens – und Nicolae Balan des Hermannstadtes abgehalten; (am Anfang I.C.Bratianu, gestorben am 3 Mai 1891, wurde im Park des Bojarenlandhauses auf dem Hügel in einer Gruft, (gebaut unter der Eugeniu Caradas-Überwachung, neben Florica) beerdigt - erstes Kind, das eine unerbittliche Krankheit aus dem Busen der Familie im Winter des Jahres 1865 geraubt hat. ″ Das Weh der Eltern war entsetzlich, und nie vergessen ″ erinnerte sich ihrer Schwester, Sabina Cantacuzino).
Die zweite, fierliche Bestattung, was in der Kappelle von Florica stattgefunden hat, war es Ionel Bratianus-Bestattung, umgebracht plötzlich von einer Infektion der Mandel, am 24 November 1927.
″ Zu Florica, der Sorge wurde in einem Ochsenwagen aufgestellt; in demselben Wintertag dunkel und nebelig, der Konvoi gefolgt von einer, großen Vielheit von Freuden, Behörden und Dorfbewohnern stieg langsam und jammerlich den Hügel bis zur Kappelle ein. Brătianu wird den ewigen Schlaf nach einem, prächtigem Leben in der Geschichte seines Geschlechtes auf demselben Hiegel schlafen, den mit 63 Jahre vor, erblickte das Tageslicht. Er ist zu Florica in den Zeiten des vasallischen Rumäniens geboren, ruht sich im Frieden zu Florica, aber in den Zeiten des vereinigten Rumäniens (I.G.Duca)
Über drei Jahre, am 22 Dezember 1930, Vintilă Brătianu wird auch in den Gruften von Florica niederlegen werden; Dinu und Gheorghe Brătianu, gestorben im Gefängnis von Sighet werden auch über Jahre, in der Kappelle der Familie niederlegen werden.
Nach dem Jahr 1948, der letzte Eigentümer des Bojarenlandhauses, Dinu Brătianu wurde verhaftet, aber die Ganzdomäne ist im Eigentum des Staates versetzt, der alles zerstört hat, was von Brătieni, von Büchern und Objekten bis zur Möbeleinrichtung erinnerte.
″ Mecca der Liberalen ″, das Bojarenlandhaus ist in die Geschichte auch Gnade des Dichters Ion Pillat getreten, der viele Gedichte auf seinen Terrassen geschrieben hat. Das Bojarenlandhaus von Florica verdiente, um von jedwelchem Liebhaber unserer Geschichte besucht zu werden; ein Besuch hier wird für jedermann eine Begegnung mit der Geschichte selbst sein.
″ Florica war nicht nur der Rahmen, in dem sich das ganze Leben so süß der Kindheit, so lustig der Jugend veranschaulichte, aber manchmal schien es mir, daß lebt, daß eine geschaffene Seele aus unseren Seelen der allen, der Verstorbenen und der Lebenden hat ″ (Sabina Cantacuzino).
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